Wer das Wahlprogramm der Aktionsgemeinschaft (AG) zur kommenden ÖH-Wahl liest, reibt
sich verwundert die Augen: Statt wirtschaftlicher Visionen, leistungsorientierter Konzepte
und klarer Zukunftsperspektiven finden sich grüne Phrasen und utopische Forderungen. Von
Photovoltaikanlagen auf Universitätsdächern bis hin zu „grünen Lehrveranstaltungen“ – die
AG scheint sich mehr mit Klimapolitik als mit den wirklichen Anliegen der Studierenden zu
beschäftigen.
Von Wirtschaftspolitik? Keine Spur. Von Zukunftsvisionen? Keine Spur. Von
Leistungsbereitschaft? Keine Spur.
Hat sich die AG endgültig nach links verabschiedet und ihre einstigen Werte aufgegeben? In
einer Zeit, in der unser Land unter den Fehlern der letzten Regierung leidet und die neue
Regierung kaum Hoffnung auf Besserung bringt, erwartet man von einer
Studierendenvertretung klare Positionen und eine konsequente Vertretung
leistungsorientierter Studierender. Doch die AG, einst ein verlässlicher Ableger der Herz Jesu
Sozialisten, verlässt seine konservativen Werte und rückt weiter nach links und versinkt in
politischer Stagnation.
Was bleibt, ist ein trauriges Abbild der einstigen akademischen Elite: Die AG mutiert zu den
Steigbügelhaltern des linken Establishments und zur Einheitspartei ganz nach
bundespolitischem Vorbild.
Der RFS hingegen bleibt standhaft: Wir sind die einzige wahre Interessenvertretung für
leistungswillige, vernunftgeleitete Studierende, die künftig Verantwortung für die
Gesellschaft übernehmen wollen und können. Unsere Werte – akademische Exzellenz,
Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein – sind das Fundament für eine
wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft.
„Jetzt erst recht!“ – RFS wählen!